2011-11-12, Saint-Cloud, 3. R. - Criterium de Saint-Cloud
3 Criterium de Saint-Cloud
- 12.11.2011, 13.55
- Saint-Cloud
Alle Rennen des Renntags - Distanz: 2000m
- Boden: klebrig
- Blacktype
Gruppe I,
250.000 €
2 j.
Quoten16:10
Platz | Pferd - Tr.: Trainer, Jo.: Jockey - Bes.: Besitzer, Zü.: Züchter | Gewicht/Infos | Gewinn | Toto |
---|---|---|---|---|
1 | Mandaean (GB) 2009 / b. H. v. Manduro - Summertime Legacy (Darshaan) Tr.: Andre Fabre / Jo.: Maxime Guyon |
57,0 kg | 142.850 € | 16,0 |
3 | Tai Chi (GER) 2009 / b. H. v. High Chaparral - Taita (Big Shuffle) Tr.: Werner Baltromei / Jo.: Thierry Thulliez |
57,0 kg | 28.575 € | 38,0 |
6 | Betpak Dala (GB) 2009 / F. H. v. Shamardal - Quelle Amore (Monsun) Tr.: Arslangirej Savujev / Jo.: Thierry Jarnet |
57,0 kg | 390,0 |
Kurzergebnis
Richterspruch
Zeit
Rennanalyse
Zwei Tage, nachdem Darley die Kürzung der Decktaxe von Manduro von 15.000 auf 10.000 € bekannt gegeben hatte, stellte der ehemalige Weltchampion mit Mandaean seinen ersten Gr. I-Sieger – was natürlich an der Maßnahme nichts ändern wird. Trotzdem war es für den Monsun-Sohn natürlich ein eminent wichtiger Treffer, auch wenn man bei ihm sicher keine Flut von Zweijährigen-Siegern erwartet hatte. Insgesamt hat er jetzt sieben Sieger auf der Bahn, Bonfire war zudem Dritter im Criterium International, in Deutschland überzeugte der von Andreas Wöhler trainierte Kolonel bei seinem Erfolg in Baden-Baden. Sein erster Jahrgang umfasst 128 Nachkommen. Interessant ist sicher, dass sich seine Jährlinge dieses Jahr deutlich besser verkauften als noch 2010. In Deauville zahlte Coolmore für einen Manduro-Hengst 400.000 €, in Italien gab es einmal 120.000 € und auch die 100.000 €, die ein Fährhofer Manduro-Sohn bei der BBAG brachte, sind bemerkenswert. Der Schnitt bei den wichtigsten europäischen Auktionen lag bei 41.000 €, seine damalige Decktaxe bei 20.000 €. Der Markt hat den Hengst also weiter im Auge, für den deutschen Züchter ist er natürlich durch den Standort Irland etwas fern.
Mit Mandaean hat er zudem eine klassische Hoffnung für 2012. Die englischen Buchmacher haben den Fabre-Schützling in den Wettmarkt für das Epsom Derby genommen, bieten ihn zu Kursen zwischen 16:1 und 25:1 an. Fraglos kann sich auch die mütterliche Linie, genauer dokumentiert im Pedigree der Woche sehen lassen. Immerhin ist er ein Halbbruder der Gr. I-Siegerin Wavering (Refuse to Bend) und auch in späteren Generationen taucht mancher prominenter Name auf. Die Linie kennt Andre Fabre natürlich bestens, er hatte schon die Mutter (Summertime Legacy) trainiert und eben auch Wavering.
- Rennen - International
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